Dienstagvormittags kamen wir in Wien an.Unser
erstes Ziel war ein Frühstück.Danach suchten wir unser Hotel auf und deponierten dort unser Gepäck.
Noch etwas müde machten wir uns auf den Weg .
Bald waren wir im Zentrum und versuchten uns in den Altstadtgassen zu orientieren.
Wiener Kaffee vertrieb den Schlaf aus den Augen.
So richtig schlafen im Zug ist nicht einfach,aber wir
waren mehr gespannt auf die Stadt.Wir machten Pläne für die nächsten Tage.Gegen Abend im Hotel
bezogen wir unser Zimmer.Wir wurden "nicht alt" an
diesem Tage.
Dafür starteten wir danach ausgeruht und erkundeten
die folgenden Tage Wien und Umgebung.
Hofburg,Stephansdom,Prater waren schon bald gesehen.Anhand von Rundgängen sahen wir noch
viel mehr von der Stadt.Unsere Füße mußten was leisten.Wien hat einige Parkanlagen,die uns dann zur
Rast einluden.
Eine Fahrt mit dem Riesenrad im Prater und Blick
über Wien.Der Karlsplatz.Unter ihm wandelten wir auf den Spuren des dritten Mannes("Orson Wells").
Die Kanäle und der unterirdische Wienfluß waren
zu sehen.Die UNO-City vor den Toren der Stadt war
für unseren Geschmack hingegen kahl und etwas leblos.Da zogen uns doch die Altstadt und die Ring-
straße mehr an.Schloß Belvedere und Schloß Schönnbrunn beehrten wir auch.Das Hundertwas- serhaus mußten wir mit Touristenströmen teilen.Die Weinberge vor Wien haben wir erwandert und hatten vom Kahlenberg einen prima Blick auf Wien. Natürlich mußten wir auch zum Heurigen nach Grinzig.Wein macht lustig.
Alles kann man nicht hier erwähnen.Wir haben bei
Sonnenschein die Stadt erkundet und erst gegen Ende auch eins der zahlreichen Museen von innen
gesehen.Da gibt es auch so einiges.
Gelohnt hat es sich auf alle Fälle.Der Sonntag war
unser letzter Tag.Wir sahen uns den Wien Marathon an,der über die Ringstraße und um das Zentrum führte.Gegen Abend fuhren wir dann heim. Empfan- gen hat uns Essen Hbf mit viel Wolken und kalten
Wind.Man war wieder daheim!